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10 Artikel

  1. Re_Connection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.

    Re_Connection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.
    Transformative Dance Workshop

    Kursnummer: MHK 239
    15,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    Donnerstag 19.03., 18.30-22.00

    weitere Termine: Samstag 18.04., 17.30.-21.00 / Donnerstag 21.05., 18.30.-22.00 / Samstag 20.06., 17.30-21.00

    – Menschen, die stark in die Gesellschaft hineinwirken, fällt es oft schwer, auf ihren Körper, ihre Gefühlswelt und ihre innere Ausrichtung zu achten. Wie können Praktiken aussehen, die uns langfristig helfen, innere Klarheit, Fokus und eine tiefere Verbindung zu uns selbst, anderen und den globalen Herausforderungen zu entwickeln? – Fernab von Party oder esoterischen Räumen.
    Wir bringen Ansätze der Work that Reconnects von Joanna Macy, philosophische Konzepte und körpertherapeutische Elemente mit. Begleitet durch Live-Musik und einer Stunde freien Tanz. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert.

    In den einzelnen Workshops widmen wir uns immer einem Schwerpunktthema. Durch die Verbindung mit Körperarbeit und freiem Tanz setzen wir Kraft frei, um weiterzugehen und zu handeln. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert. Alles begleitet durch Live-Musik – zwischen Jazz, Techno und Ethno.
    Uns ist es wichtig, einen partizipativen Raum zu schaffen, um gemeinsam zu erforschen, wie Körperbewusstsein, transformative philosophische Praktiken und neue Rituale in einer säkularisierten Welt konkret angewendet werden können, um für ein gutes Leben für alle tätig zu sein. Es ist möglich, sich für einzelne Treffen anzumelden. Schön, wenn du regelmäßig dabei bist und das Angebot mitgestaltest.

     

    Schwerpunktthema: Angst vor Ausschluss & Sehnsucht nach Zugehörigkeit // Grenzen, Dogmatismus und das Sprechen des Unaussprechlichen

    Die Angst, nicht dazuzugehören, formt unser politisches Verhalten oft stärker als unsere Überzeugungen. Wer gehört dazu? Welche Worte trauen wir uns nicht zu sagen? Wie entstehen Dogmatismen – auch in progressiven Bewegungen?  Wir erforschen körperlich das Erleben von Ausschluss und Zugehörigkeit: Wie fühlt sich das Dazugehören im Körper an? Wo spüren wir Grenzen? Der Workshop lädt ein, das Unausgesprochene zu benennen und neue Räume des Dialogs zu öffnen – jenseits von Verurteilung und Selbstzensur. Philosophische Impulse und Übungen ergänzen die Körperarbeit auf kognitiver Ebene.

    Ort riesa efau Dresden Gebühr pro Veranstaltung 15 Euro/10 Euro ermäßigt Team Susanne Gärtner, Aktivistin & Trainerin in der politischen Bildung; Arystan Petzold, Musiker & Musikpädagoge; Carolina Márquez, Tanztherapeutin & Psychologin Musik www.arystan.de Ansprechpartnerin Susanne Gärtner, susanne.gaertner@riesa-efau.de

    Hinweis Ein diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre ist uns sehr wichtig. Bei besonderen Bedarfen oder Fragen, melde dich gerne. Anmeldung jeweils möglichst bis fünf Tage vorher, gerne früher, damit wir planen können. Max. 18 Plätze

     

    Durchführende
    Susanne Gärtner hat Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Transformation und Soziale Bewegungen studiert und ist Sozialpädagogin. Sie ist Moderatorin, Netzwerkerin und Aktivistin. Seit 2008 arbeitet sie in der politischen Bildungsarbeit zu Gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Nationalsozialismus, Erinnerungsarbeit, Kommunikation und Beteiligung. Weiterhin zu den drei Ebenen Strategien des sozial-ökologischen Wandels, individuelle Resilienz und Gruppenresilienz im nachhaltigen Aktivismus.
    Carolina Márquez ist professionelle Tänzerin, Psychologin und Tanz-Körper-Ausdruckstherapeutin. In Tanztherapiesitzungen tauchen die Teilnehmer*innen in eine kollektive somatische Erfahrung ein. Das Körperbewusstsein erweitert sich, und es werden neue Bewegungs- und Ausdrucksmuster erforscht, die über die üblichen funktionalen Aktivitäten hinausgehen, die normalerweise die Beziehung zum Körper bestimmen. Diese Perspektive eröffnet die Möglichkeit, Empfindungen von Freiheit, Sicherheit und Selbstermächtigung zu erleben.

    Arystan Petzold ist Multi-Instrumentalist, DJ und Live Looper, Komponist und Musikpädagoge. Er hat Jazztrompete und Musikpädagogik studiert. Er spielt weitere Instrumente u.a. Perkussion, Schlagzeug, Klavier sowie diverse Saiten- und Blasinstrumente aus der ganzen Welt. Ebenso gehören Beatbox und Gesang zu seinen musikalischen Ausdrucksformen. Zahlreichen musikalische Projekte in Spanien, Italien und Deutschland aus den Bereichen Hip Hop, Soul, Jazz, Afrobeat, Weltmusik, Balkan, Funk, Latin, Techno, Freie Improvisation usw. prägten seinen musikalischen Werdegang. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema „Musik und Ritual“.

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  2. Rübezahl hat Bauchweh.

    Rübezahl hat Bauchweh.
    Deutsch-Polnische Migrationsgeschichten. Reiseseminar nach Wrocław, Riesengebirge, Görlitz

    Kursnummer: MHK 245
    240,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    14.-18.10.2026, Beginn Mittwoch 11.00 Uhr, Ende Sonntag 15.00 Uhr

    –Das Riesengebirge ist ein Prisma deutsch-polnisch-tschechischer Geschichte. Nach 1945 siedelten sich hier und in Niederschlesien Menschen aus Polen an, die ihre eigene Heimat in Folge des Nationalsozialismus verlassen mussten. Im deutschen Erinnern sind Flucht und Vertreibung der Deutschen präsenter. Bis heute wird um die Wunden des 20. Jahrhunderts gerungen. Migrationsgeschichte und der Umgang mit Menschen, die ihr zu Hause verlassen müssen oder wollen auf der Suche nach einem besseren Leben, spielt in beiden Ländern immer eine zentrale Rolle. Die Sagengestalt Rübezahl, der wie selbstverständlich in Tschechien, Polen und Deutschland und den jeweiligen Geschichten zu Hause ist, blieb immer und steht für das Verbindende. Doch wer erzählt heute welche Geschichte in einem Europa, in dem viele das Nationale wieder stärker betonen möchten? Sind progressive Menschen überhaupt noch in der Lage, Vielfalt zu leben und können bleiben? Wie sollten wir aus westlicher Perspektive auf (Mittel)osteuropäische Geschichte blicken? Wir richten den Fokus auf diejenigen, die sich künstlerisch oder gesellschaftspolitisch demokratischen Werten verschrieben haben. Und davon gibt es eine ganze Menge!


    Aus dem Programm Besuch des Schlesischen Museums in Görlitz, politisch-historische Stadtführung in Wroclaw, fotografische Wanderung durchs Riesengebirge, Literarischer Abend, Besuch von Kulturschaffenden und Künstler*innen auch im ländlichen Raum, Informationen und Gesprächsrunden zur Geschichte und aktuellen Themen in Polen, uvm.

    Ort/Unterkunft Eine einfache aber schöne Pension mitten im Riesengebirge: http://www.koralowasciezka.pl.
    Einzelzimmerwunsch bitte angeben (Mehrkosten pro Nacht 10 €). Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben. Gebühr 240 Euro / ermäßigt 90 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu 2/3 zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Transport Die Anreise erfolgt in eigenen PKW bzw. mit Mitfahrgelegenheiten (MFG). Bitte angeben, wenn eine MFG benötigt wird. Die Reise von der Unterkunft nach Wroclaw findet mit einem Bus statt. Start ist in Dresden im riesa efau. Team Susanne Gärtner, Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin; Simone Labs, Schriftstellerin & politische Bildnerin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner, susanne.gaertner@riesa-efau.de
    Hinweis Anmeldung möglichst bis 20. September 2026

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  3. Re_Connection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.

    Re_Connection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.
    Transformative Dance Workshop

    Kursnummer: MHK 240
    15,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    Samstag 18.04., 17.30.-21.00 / Donnerstag 21.05., 18.30.-22.00 / Samstag 20.06., 17.30-21.00

    – Menschen, die stark in die Gesellschaft hineinwirken, fällt es oft schwer, auf ihren Körper, ihre Gefühlswelt und ihre innere Ausrichtung zu achten. Wie können Praktiken aussehen, die uns langfristig helfen, innere Klarheit, Fokus und eine tiefere Verbindung zu uns selbst, anderen und den globalen Herausforderungen zu entwickeln? – Fernab von Party oder esoterischen Räumen.
    Wir bringen Ansätze der Work that Reconnects von Joanna Macy, philosophische Konzepte und körpertherapeutische Elemente mit. Begleitet durch Live-Musik und einer Stunde freien Tanz. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert.

    In den einzelnen Workshops widmen wir uns immer einem Schwerpunktthema. Durch die Verbindung mit Körperarbeit und freiem Tanz setzen wir Kraft frei, um weiterzugehen und zu handeln. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert. Alles begleitet durch Live-Musik – zwischen Jazz, Techno und Ethno.
    Uns ist es wichtig, einen partizipativen Raum zu schaffen, um gemeinsam zu erforschen, wie Körperbewusstsein, transformative philosophische Praktiken und neue Rituale in einer säkularisierten Welt konkret angewendet werden können, um für ein gutes Leben für alle tätig zu sein. Es ist möglich, sich für einzelne Treffen anzumelden. Schön, wenn du regelmäßig dabei bist und das Angebot mitgestaltest.

     

    Schwerpunktthema:Trauer & Verlust // Liebe, Zärtlichkeit und Sehnsucht nach Verbundenheit

    Angesichts von Klimakrise, politischen Rückschlägen und dem Verlust von Zukunftsvorstellungen brauchen wir Räume für kollektive Trauer. Joanna Macy nennt dies "Honoring our Pain for the World" – den Schmerz für die Welt zu würdigen, statt ihn zu verdrängen.  Trauer, so verstanden, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von tiefer Verbundenheit mit dem Leben. Im Workshop geben wir dem Verlust Raum – nicht um darin zu versinken, sondern um durch ihn hindurch zu einer erneuerten Liebe zur Welt zu gelangen. Radikale Zärtlichkeit als politische Haltung. Philosophische Impulse und Übungen ergänzen die Körperarbeit auf kognitiver Ebene.

     

    Ort riesa efau Dresden Gebühr pro Veranstaltung 15 Euro/10 Euro ermäßigt Team Susanne Gärtner, Aktivistin & Trainerin in der politischen Bildung; Arystan Petzold, Musiker & Musikpädagoge; Carolina Márquez, Tanztherapeutin & Psychologin Musik www.arystan.de Ansprechpartnerin Susanne Gärtner, susanne.gaertner@riesa-efau.de

    Hinweis Ein diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre ist uns sehr wichtig. Bei besonderen Bedarfen oder Fragen, melde dich gerne. Anmeldung jeweils möglichst bis fünf Tage vorher, gerne früher, damit wir planen können. Max. 18 Plätze

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  4. Zeit zum Denken über Reichtum. Amartya Sen

    Zeit zum Denken über Reichtum. Amartya Sen
    Philosophisches Reiseseminar

    Kursnummer: MHK 237
    150,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    In der Gegenwart hat die absolute Armut zwar global abgenommen, die Ungleichheit zwischen den reichsten Menschen und dem Rest ist aber so groß wie nie. Auch die Unterschiede zwischen reichen und armen Nationen sind immer noch enorm.

    Ist dies gerecht? Welche Rechte und Güter stehen welchen Menschen zu? Sind sich die Menschen im Wesen so gleich, dass sie auch alle mit der gleichen Macht und den gleichen Mitteln ausgestattet sein sollten? Oder sind sie nach Geburt und Verdienst so verschieden, dass die herrschende Ungleichheit zwischen ihnen gerechtfertigt ist? Diese Fragen beschäftigten die Philosophie von Anfang an und sie sind nicht nur philosophisch, sondern auch politisch. In den real höchst ungleichen Gesellschaften der Antike, des Mittelalters und der Moderne waren Theorien der Gerechtigkeit zugleich auch immer Waffen im Kampf zwischen verschiedenen Gruppen und Klassen um Macht und Reichtum.

    Der 1933 in Indien geborene Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph Amartya Sen hat sich sein ganzes Leben lang mit der Frage der Gerechtigkeit beschäftigt. Theoretisch und praktisch widmete er sich dem Kampf gegen Hunger und Unterentwicklung, 1998 wurde er mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. In Büchern wie "Ökonomie für den Menschen" und "Die Idee der Gerechtigkeit" führte er seine Erfahrungen als Ökonom, seine Auseinandersetzung mit philosophischen Gerechtigkeitsvorstellungen und Ideen nicht-westlichen Denkens zu einer vielbeachteten eigenen Theorie zusammen. In ihr kritisiert er ein ökonomistisch reduziertes Menschenbild ebenso wie einen verkürzt materiellen Begriff von Wohlstand und Entwicklung.

    Im Philosophischen Reiseseminar "Zeit zum Denken über Reichtum" lesen wir ausgewählte Texte von Amartya Sen, diskutieren seine Ideen und sprechen über die aktuellen Debatten um soziale Ungleichheit, verschiedene Begriffe der Gerechtigkeit und die Grenzen des Wachstums.

    Unser Seminar findet wieder in der wunderschönen und geschichtsträchtigen Landschaft der Oberlausitz statt. Wir verbringen die Zeit zusammen in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf mitten im Zittauer Gebirge. Die ehemalige Nudelfabrik ist in den letzten bald 30 Jahren dank eines engagierten Vereins zu einem Ort voller Leben, Kunst, Kultur und Begegnung geworden, der Ruhe und Raum für Ideen bietet. Dazu gehören neben einem Atelier, einem Kinosaal und einer Kneipe auch die individuell gestalteten Zimmer, in denen wir untergebracht sind.
    (Die Unterbringung in Einzelzimmern ist gegen Aufpreis möglich, bitte bei Anmeldung angeben.)

    Ort/Unterkunft Kulturfabrik Meda. Mittelherwigsdorf. Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben.
    Gebühr 150 Euro / ermäßigt 90 Euro inkl. Übernachung, Verpflegung
    Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei.
    Team Dr. Michael Bittner & Denise Ackermann

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  5. Reconnection
  6. Human rights for everyone!

    Human rights for everyone!
    Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus

    Kursnummer: MHK 243
    180,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    In Chemnitz, Mittelsachsen
    20.-23.03.2026, Beginn Freitag 15.00 Uhr, Ende Montag 14.00 Uhr


    –?Wut und Empathie gehören zusammen. Wut hat viele soziale Bewegungen hervorgebracht. Empathie solidarische Bündnisse. Soziale Bewegungen und solidarische Bündnisse stiften Hoffnung. In diesem Workshop setzen wir uns mit gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit auseinander. Mit Ausgrenzungsmechanismen aber auch mit Formen des Eintretens für Gleichheit. Anhand von Übungen erhalten wir einen Einblick in die rassismuskritische Bildungsarbeit. Wir berichten über Praktiken des Widerstandes.
    Aus dem Programm: Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit, Workshops zum Thema Ableismus und Antiromaismus, politisch-historischer Stadtrundgang zum NSU-Komplex in Chemnitz, Kurzworkshop zu geschlechtlicher und sexueller Identität, Kurzworkshop Re_Connection zu Körper und Emotionen im politischen Handeln
    Das Seminar richtet sich an alle Interessierten am Thema, aber vor allem auch an Multiplikator:innen, die sich gerne im Bereich der kritisch-politischen Bildung weiterbilden möchten.

    Ort/Unterkunft Universitas im Bauernhaus in Goßberg bei Chemnitz Gebühr 180 Euro/80 Euro inkl. HP/Ü. Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Verpflegungswünsche bitte angeben. Transport mit Mitfahrgelegenheiten. Bitte Bedarf anmelden Team Susanne Gärtner, Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner, Dozentin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner, susanne.gaertner@riesa-efau.de
    Hinweis Anmeldung möglichst bis 02. März 2026

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  7. Re_Connection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.

    Re_Connection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.
    Transformative Dance Workshop

    Kursnummer: MHK 242
    15,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    Samstag 20.06., 17.30 - 21.00

    – Menschen, die stark in die Gesellschaft hineinwirken, fällt es oft schwer, auf ihren Körper, ihre Gefühlswelt und ihre innere Ausrichtung zu achten. Wie können Praktiken aussehen, die uns langfristig helfen, innere Klarheit, Fokus und eine tiefere Verbindung zu uns selbst, anderen und den globalen Herausforderungen zu entwickeln? – Fernab von Party oder esoterischen Räumen.
    Wir bringen Ansätze der Work that Reconnects von Joanna Macy, philosophische Konzepte und körpertherapeutische Elemente mit. Begleitet durch Live-Musik und einer Stunde freien Tanz. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert.

    In den einzelnen Workshops widmen wir uns immer einem Schwerpunktthema. Durch die Verbindung mit Körperarbeit und freiem Tanz setzen wir Kraft frei, um weiterzugehen und zu handeln. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert. Alles begleitet durch Live-Musik – zwischen Jazz, Techno und Ethno.
    Uns ist es wichtig, einen partizipativen Raum zu schaffen, um gemeinsam zu erforschen, wie Körperbewusstsein, transformative philosophische Praktiken und neue Rituale in einer säkularisierten Welt konkret angewendet werden können, um für ein gutes Leben für alle tätig zu sein. Es ist möglich, sich für einzelne Treffen anzumelden. Schön, wenn du regelmäßig dabei bist und das Angebot mitgestaltest.

     

    Schwerpunktthema: Leere & Transformation // Erschöpfung, Regeneration und nachhaltige Handlungsfähigkeit

    Burnout in aktivistischen Kontexten ist weit verbreitet – und doch sprechen wir selten darüber. Was, wenn wir nicht mehr können? Was, wenn sich Leere breitmacht, wo einst Überzeugung war? Dieser Workshop der Reihe widmet sich dem, was Macy "empty mind" nennt – nicht als Defizit, sondern als Raum für Neues.  Wir erforschen die Polarität von Erschöpfung und Regeneration. Wie können wir nachhaltig engagiert bleiben? Welche strukturellen Veränderungen braucht es – und welche persönlichen? Philosophische Impulse und Übungen ergänzen die Körperarbeit auf kognitiver Ebene.

     

    Ort riesa efau Dresden Gebühr pro Veranstaltung 15 Euro/10 Euro ermäßigt Team Susanne Gärtner, Aktivistin & Trainerin in der politischen Bildung; Arystan Petzold, Musiker & Musikpädagoge; Carolina Márquez, Tanztherapeutin & Psychologin Musik www.arystan.de Ansprechpartnerin Susanne Gärtner, susanne.gaertner@riesa-efau.de

    Hinweis Ein diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre ist uns sehr wichtig. Bei besonderen Bedarfen oder Fragen, melde dich gerne. Anmeldung jeweils möglichst bis fünf Tage vorher, gerne früher, damit wir planen können. Max. 18 Plätze

    Durchführende
    Susanne Gärtner hat Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Transformation und Soziale Bewegungen studiert und ist Sozialpädagogin. Sie ist Moderatorin, Netzwerkerin und Aktivistin. Seit 2008 arbeitet sie in der politischen Bildungsarbeit zu Gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Nationalsozialismus, Erinnerungsarbeit, Kommunikation und Beteiligung. Weiterhin zu den drei Ebenen Strategien des sozial-ökologischen Wandels, individuelle Resilienz und Gruppenresilienz im nachhaltigen Aktivismus.
    Carolina Márquez ist professionelle Tänzerin, Psychologin und Tanz-Körper-Ausdruckstherapeutin. In Tanztherapiesitzungen tauchen die Teilnehmer*innen in eine kollektive somatische Erfahrung ein. Das Körperbewusstsein erweitert sich, und es werden neue Bewegungs- und Ausdrucksmuster erforscht, die über die üblichen funktionalen Aktivitäten hinausgehen, die normalerweise die Beziehung zum Körper bestimmen. Diese Perspektive eröffnet die Möglichkeit, Empfindungen von Freiheit, Sicherheit und Selbstermächtigung zu erleben.
    Arystan Petzold ist Multi-Instrumentalist, DJ und Live Looper, Komponist und Musikpädagoge. Er hat Jazztrompete und Musikpädagogik studiert. Er spielt weitere Instrumente u.a. Perkussion, Schlagzeug, Klavier sowie diverse Saiten- und Blasinstrumente aus der ganzen Welt. Ebenso gehören Beatbox und Gesang zu seinen musikalischen Ausdrucksformen. Zahlreichen musikalische Projekte in Spanien, Italien und Deutschland aus den Bereichen Hip Hop, Soul, Jazz, Afrobeat, Weltmusik, Balkan, Funk, Latin, Techno, Freie Improvisation usw. prägten seinen musikalischen Werdegang. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema „Musik und Ritual“.

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  8. Reconnection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.

    Reconnection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.
    Transformative Dance Workshop

    Kursnummer: MHK 238
    15,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    Samstag, 14.02., 17.30-21.00

    weitere Termine: Donnerstag 19.03., 18.30-22.00 / Samstag 18.04., 17.30.-21.00 / Donnerstag 21.05., 18.30.-21.00 / Samstag 20.06., 17.30-21.00

    – Menschen, die stark in die Gesellschaft hineinwirken, fällt es oft schwer, auf ihren Körper, ihre Gefühlswelt und ihre innere Ausrichtung zu achten. Wie können Praktiken aussehen, die uns langfristig helfen, innere Klarheit, Fokus und eine tiefere Verbindung zu uns selbst, anderen und den globalen Herausforderungen zu entwickeln? – Fernab von Party oder esoterischen Räumen.
    Wir bringen Ansätze der Work that Reconnects von Joanna Macy, philosophische Konzepte und körpertherapeutische Elemente mit. Begleitet durch Live-Musik und einer Stunde freien Tanz. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert.

    In den einzelnen Workshops widmen wir uns immer einem Schwerpunktthema. Durch die Verbindung mit Körperarbeit und freiem Tanz setzen wir Kraft frei, um weiterzugehen und zu handeln. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert. Alles begleitet durch Live-Musik – zwischen Jazz, Techno und Ethno.
    Uns ist es wichtig, einen partizipativen Raum zu schaffen, um gemeinsam zu erforschen, wie Körperbewusstsein, transformative philosophische Praktiken und neue Rituale in einer säkularisierten Welt konkret angewendet werden können, um für ein gutes Leben für alle tätig zu sein. Es ist möglich, sich für einzelne Treffen anzumelden. Schön, wenn du regelmäßig dabei bist und das Angebot mitgestaltest.

     

    Schwerpunktthema: Scham & Schuld // Berührbarkeit und Authentizität im politischen Handeln

    Scham und Schuld sind zwei Emotionen, die politisches Handeln oft lähmen, aber selten thematisiert werden. Wir fragen: Was bedeutet es, sich verletzlich zu zeigen in gesellschaftlichen Kontexten? Wie gehen wir mit ökologischer Schuld, kollektiver Scham und den eigenen Verstrickungen um? Im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Authentizität und der Angst vor Bloßstellung erforschen wir körperlich, wie Scham uns einschränkt – und wie sie auch ein Tor zu tieferer Verbundenheit sein kann. Philosophische Impulse und Übungen zu Fehlerfreundlichkeit und Verletzlichkeit als politische Ressource ergänzen die Körperarbeit auf kognitiver Ebene.

     

    Ort riesa efau Dresden Gebühr pro Veranstaltung 15 Euro/10 Euro ermäßigt Team Susanne Gärtner, Aktivistin & Trainerin in der politischen Bildung; Arystan Petzold, Musiker & Musikpädagoge; Carolina Márquez, Tanztherapeutin & Psychologin Musik www.arystan.de Ansprechpartnerin Susanne Gärtner, susanne.gaertner@riesa-efau.de

    Hinweis Ein diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre ist uns sehr wichtig. Bei besonderen Bedarfen oder Fragen, melde dich gerne. Anmeldung jeweils möglichst bis fünf Tage vorher, gerne früher, damit wir planen können. Max. 18 Plätze

    Durchführende
    Susanne Gärtner hat Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Transformation und Soziale Bewegungen studiert und ist Sozialpädagogin. Sie ist Moderatorin, Netzwerkerin und Aktivistin. Seit 2008 arbeitet sie in der politischen Bildungsarbeit zu Gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Nationalsozialismus, Erinnerungsarbeit, Kommunikation und Beteiligung. Weiterhin zu den drei Ebenen Strategien des sozial-ökologischen Wandels, individuelle Resilienz und Gruppenresilienz im nachhaltigen Aktivismus.
    Carolina Márquez ist professionelle Tänzerin, Psychologin und Tanz-Körper-Ausdruckstherapeutin. In Tanztherapiesitzungen tauchen die Teilnehmer*innen in eine kollektive somatische Erfahrung ein. Das Körperbewusstsein erweitert sich, und es werden neue Bewegungs- und Ausdrucksmuster erforscht, die über die üblichen funktionalen Aktivitäten hinausgehen, die normalerweise die Beziehung zum Körper bestimmen. Diese Perspektive eröffnet die Möglichkeit, Empfindungen von Freiheit, Sicherheit und Selbstermächtigung zu erleben.

    Arystan Petzold ist Multi-Instrumentalist, DJ und Live Looper, Komponist und Musikpädagoge. Er hat Jazztrompete und Musikpädagogik studiert. Er spielt weitere Instrumente u.a. Perkussion, Schlagzeug, Klavier sowie diverse Saiten- und Blasinstrumente aus der ganzen Welt. Ebenso gehören Beatbox und Gesang zu seinen musikalischen Ausdrucksformen. Zahlreichen musikalische Projekte in Spanien, Italien und Deutschland aus den Bereichen Hip Hop, Soul, Jazz, Afrobeat, Weltmusik, Balkan, Funk, Latin, Techno, Freie Improvisation usw. prägten seinen musikalischen Werdegang. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema „Musik und Ritual“.

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  9. Zeit zum Denken über Mensch. Donna Haraway

    Zeit zum Denken über Mensch. Donna Haraway
    Philosophisches Reiseseminar

    Kursnummer: MHK 236
    150,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    Was bedeutet es heute, „Mensch“ zu sagen? Insbesondere wenn wir ökologische Kipppunkte, technologische Durchdringung, wachsende Ungleichheit und weitere ineinander verwobene Krisen mitdenken? Donna Haraway gehört zu den einflussreichsten Stimmen, die den Menschen nicht als isoliertes Wesen versteht, sondern als Knotenpunkt vielfältiger Beziehungen. Ihre Texte sind zugleich philosophische Interventionen und politische Angebote: Sie rufen dazu auf, die Welt jenseits alter Grenzziehungen von Natur und Kultur, Mensch und Tier, Technik und Leben zu denken und sich von diesen Verstrickungen berühren zu lassen.

     

    Haraway erinnert daran, dass Denken selbst eine Beziehungspraxis ist. „Thinking is a materialist practice with other thinkers“, schreibt sie. Damit wird Denken zu etwas, das nicht distanziert bleibt, sondern etwas, das Nähe erzeugt: zu anderen Menschen, zu anderen Lebewesen, zu den Bedingungen unseres gemeinsamen Lebens. Diese Berührbarkeit öffnet politische Fragen neu, etwa nach Verantwortung, nach geteilten Verwundbarkeiten und nach den Möglichkeiten solidarischer Zukünfte.
    Im Seminar widmen wir uns ausgewählte Texte Haraways. Wir fragen, welche gesellschaftlichen und politischen Implikationen dieses Denken heute hat: für Debatten um Klimagerechtigkeit, Artensterben, Fürsorgebeziehungen, technologische Rekonfigurationen und die Erzählungen, mit denen Gesellschaften ihre Gegenwart und Zukunft entwerfen.
    Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Diskussionen und eine dafür notwendige Offenheit für unterschiedliche Positionen, Fragen und Perspektiven. Ergänzt wird das Seminar durch ein kleines Kulturprogramm sowie die Möglichkeit zu Spaziergängen in der Umgebung, die das Denken in Bewegung bringen und Räume für berührende Begegnungen schaffen.

     

    Unser Seminar findet wieder in der wunderschönen und geschichtsträchtigen Landschaft der Oberlausitz statt. Wir verbringen die Zeit zusammen in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf mitten im Zittauer Gebirge. Die ehemalige Nudelfabrik ist in den letzten bald 30 Jahren dank eines engagierten Vereins zu einem Ort voller Leben, Kunst, Kultur und Begegnung geworden, der Ruhe und Raum für Ideen bietet. Dazu gehören neben einem Atelier, einem Kinosaal und einer Kneipe auch die individuell gestalteten Zimmer, in denen wir untergebracht sind.
    (Die Unterbringung in Einzelzimmern ist gegen Aufpreis möglich, bitte bei Anmeldung angeben.)

    Ort/Unterkunft Kulturfabrik Meda. Mittelherwigsdorf. Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben.
    Gebühr 150 Euro / ermäßigt 90 Euro inkl. Übernachung, Verpflegung
    Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei.
    Team Alejandro Valdivia & Denise Ackermann

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  10. Re_Connection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.

    Re_Connection. Körper und Emotionen im politischen Handeln.
    Transformative Dance Workshop

    Kursnummer: MHK 241
    15,00 €
    Inkl. 7% MwSt.

    Donnerstag 21.05., 18.30.-22.00

    weiterer Termine: Samstag 20.06., 17.30-21.00

    – Menschen, die stark in die Gesellschaft hineinwirken, fällt es oft schwer, auf ihren Körper, ihre Gefühlswelt und ihre innere Ausrichtung zu achten. Wie können Praktiken aussehen, die uns langfristig helfen, innere Klarheit, Fokus und eine tiefere Verbindung zu uns selbst, anderen und den globalen Herausforderungen zu entwickeln? – Fernab von Party oder esoterischen Räumen.
    Wir bringen Ansätze der Work that Reconnects von Joanna Macy, philosophische Konzepte und körpertherapeutische Elemente mit. Begleitet durch Live-Musik und einer Stunde freien Tanz. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert.

    In den einzelnen Workshops widmen wir uns immer einem Schwerpunktthema. Durch die Verbindung mit Körperarbeit und freiem Tanz setzen wir Kraft frei, um weiterzugehen und zu handeln. Dies in einer liebevollen Atmosphäre, die Austausch, Kreativität, Spiel, gemeinsames Experimentieren und Themenentwicklung fördert. Alles begleitet durch Live-Musik – zwischen Jazz, Techno und Ethno.
    Uns ist es wichtig, einen partizipativen Raum zu schaffen, um gemeinsam zu erforschen, wie Körperbewusstsein, transformative philosophische Praktiken und neue Rituale in einer säkularisierten Welt konkret angewendet werden können, um für ein gutes Leben für alle tätig zu sein. Es ist möglich, sich für einzelne Treffen anzumelden. Schön, wenn du regelmäßig dabei bist und das Angebot mitgestaltest.

     

    Schwerpunktthema: Wut & Grenzen // Konstruktive Kraft und das Setzen von Grenzen

    Wut ist eine der am meisten unterdrückten Emotionen in politischen Kontexten – und gleichzeitig eine der kraftvollsten. Wann ist Wut ein Motor für Veränderung? Wann führt sie in Sackgassen? Wie setzen wir Grenzen in einer Gesellschaft, die einerseits Grenzenlosigkeit feiert und andererseits neue Mauern errichtet?  Der Workshop erforscht die körperliche Qualität von Wut und Grenzziehung. Wir üben, Wut nicht zu unterdrücken, aber auch nicht von ihr überrannt zu werden. Das Ziel: Wut als konstruktive politische Kraft nutzen lernen, ohne uns oder andere zu verletzen. Philosophische Impulse und Übungen ergänzen die Körperarbeit auf kognitiver Ebene.

     

    Ort riesa efau Dresden Gebühr pro Veranstaltung 15 Euro/10 Euro ermäßigt Team Susanne Gärtner, Aktivistin & Trainerin in der politischen Bildung; Arystan Petzold, Musiker & Musikpädagoge; Carolina Márquez, Tanztherapeutin & Psychologin Musik www.arystan.de Ansprechpartnerin Susanne Gärtner, susanne.gaertner@riesa-efau.de

    Hinweis Ein diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre ist uns sehr wichtig. Bei besonderen Bedarfen oder Fragen, melde dich gerne. Anmeldung jeweils möglichst bis fünf Tage vorher, gerne früher, damit wir planen können. Max. 18 Plätze

    Durchführende
    Susanne Gärtner hat Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Transformation und Soziale Bewegungen studiert und ist Sozialpädagogin. Sie ist Moderatorin, Netzwerkerin und Aktivistin. Seit 2008 arbeitet sie in der politischen Bildungsarbeit zu Gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Nationalsozialismus, Erinnerungsarbeit, Kommunikation und Beteiligung. Weiterhin zu den drei Ebenen Strategien des sozial-ökologischen Wandels, individuelle Resilienz und Gruppenresilienz im nachhaltigen Aktivismus.
    Carolina Márquez ist professionelle Tänzerin, Psychologin und Tanz-Körper-Ausdruckstherapeutin. In Tanztherapiesitzungen tauchen die Teilnehmer*innen in eine kollektive somatische Erfahrung ein. Das Körperbewusstsein erweitert sich, und es werden neue Bewegungs- und Ausdrucksmuster erforscht, die über die üblichen funktionalen Aktivitäten hinausgehen, die normalerweise die Beziehung zum Körper bestimmen. Diese Perspektive eröffnet die Möglichkeit, Empfindungen von Freiheit, Sicherheit und Selbstermächtigung zu erleben.
    Arystan Petzold ist Multi-Instrumentalist, DJ und Live Looper, Komponist und Musikpädagoge. Er hat Jazztrompete und Musikpädagogik studiert. Er spielt weitere Instrumente u.a. Perkussion, Schlagzeug, Klavier sowie diverse Saiten- und Blasinstrumente aus der ganzen Welt. Ebenso gehören Beatbox und Gesang zu seinen musikalischen Ausdrucksformen. Zahlreichen musikalische Projekte in Spanien, Italien und Deutschland aus den Bereichen Hip Hop, Soul, Jazz, Afrobeat, Weltmusik, Balkan, Funk, Latin, Techno, Freie Improvisation usw. prägten seinen musikalischen Werdegang. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema „Musik und Ritual“.

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